Alle Wege führen nach ROM

Rom die ewige Stadt. Vom 17. bis zum 28. August ging es für mich endlich in den wohlverdienten Urlaub nach Italien und natürlich darf dann auch ein Abstecher nach Rom nicht fehlen. Die Kamera natürlich fest im Anschlag 😉

Allgemein kann man sagen, das Rom schon eine beeindruckende Stadt ist. Selten kann man so viele geschichteträchtige Relikte auf einem Haufen bewundern. An jeder Ecke lauert ein weiteres Fotomotiv, so das der Auslöser fast nicht zum stillstand gekommen ist. Immerhin hab ich fast 1800 Fotos in den paar Tagen gemacht. Da war es auch nicht weiter schlimm, das man hier und da mit der typisch Italienischen Art zu kämpfen hatte. Es geht halt alles etwas langsamer bei ca 35° C und keiner Wolke am Himmel. Naja eine Bushaltestelle muss ja auch nicht offensichtlich als Solche erkennbar sein und was konkrete Fahrpläne angeht sind wir in Deutschland auch etwas verwöhnt. Das Leben wird halt etwas leichter genommen und das ist ja nicht unbedingt das schlechteste ^^

Ganze 5 Tage hatten wir drei Zeit Rom zu erkunden und das ist verdammt wenig um alles zu sehen. Zum Glück ist die Stadt sehr kompakt aufgebaut und alles ist nah beieinander. Somit konnten wir alles auf Schusters Rappen erkunden. Am ersten Tag ging es sofort zum Kolosseum und am zweiten in den Vatikan. Die zwei wichtigsten Punkte auf unserer Liste.

Beide Sehenswürdigkeiten haben sich auch echt gelohnt. Zudem hatten wir auch Glück mit der Jahreszeit, zu der wir da waren. Da es in Italien gerade Nebensaison war, war die Stadt nicht total überlaufen und wir mussten fast nirgendwo lange anstehen. Das einzige, das etwas nervig war, war das man alle Nasen lang von einem Verkäufer angequatscht wurde, der mini Kolossen oder ne kleine Flasche Wasser für 4,50€ verkaufen wollte.

Doch viel zu schnell kam die Zeit, als wir Rom (zumindest vorerst) den Rücken kehren mussten, denn der zweite Teil unserer Reise stand an. Etwas traurig Rom verlassen zu müssen, stiegen wir also in den Zug, der uns noch weiter nach Süden bringen sollte. Der Zug hat für die Stunde Fahrt übrigens nur 6,50 € gekostet (Grüße an die DB ^^). Das nächste Ziel hieß Salto di Fondi und dort erwartete uns eine Woche ein kleines Bungalow in Strandnähe…

Dort war erstmal Entspannung angesagt… Sonnen, Bücher lesen und DS spielen. Dank dieses Entspannungsprogramms konnten uns dann auch die abenteuerlichen Tagesausflüge nicht aus der Fassung bringen. Um es kurz zu fassen… Die Busse fahren wie sie wollen und keiner spricht englisch (und wir fast kein Italienisch)… Aber zum Glück hat man ja Hände und Füße um sich zu verständigen ^^

Jetzt sitze ich also wieder in Deutschland auf einem GROßEN Stapel Bilder. Verzeiht, wenn ich nicht alle hochgeladen habe 😛 Aber eine kleine Auswahl unserer Eindrücke findet ihr hier.